LEADER-Projekt 2023-2027
(aktuell)
für die Gemeinden Eupen, Lontzen, Raeren und Kelmis, das nun auch als ländliche Gemeinde anerkannt und somit in den Genuss der entsprechenden Fördermittel gelangt.
Mobil im Norden Ostbelgiens
- die Nutzung von ALTERNATIVEN zum eigenen Auto vor Augen führen, erleichtern und fördern;
- umweltfreundlichere Fortbewegung fördern, um zum Klimaschutz beizutragen.
Der (Zweit)wagen sollte verstärkt ersetzt werden durch:
- Fahrrad:
– Organisation von Weiterbildungen für Ausbilder-Multiplikatoren,
– mit deren Unterstützung wiederum regelmäßig Fahrradkurse für Anfänger und Neueinsteiger organisiert werden; - Fahrgemeinschaften & Auto-Teilen:
– Förderung von Car-Sharing, Dorfautos bzw. Fahrerpools
– Einführung von digitalem Auto-Stopp sowie Pendlerportal (App);
• Projektaufruf (2026) für eine gute Alternative zu „ein Auto – eine Person“.
Fahrmit vermittelt darüber hinaus Informationen und berät rund um das Thema Mobilität in Ostbelgien und sensibilisiert und führt Aktionen durch zur Förderung nachhaltiger Mobilität.
Gesamtziele:
- Reduzierung der Abhängigkeit vom privaten Auto.
- Förderung umweltfreundlicher und inklusiver Mobilitätslösungen.
- Verbesserung der Sicherheit und Zugänglichkeit alternativer Transportmittel.
- Stärkung der lokalen Beteiligung an der Mobilitätswende
LEADER-Projekt 2014-2020
(verlängert bis 2022)
für die Gemeinden Eupen, Lontzen & Raeren
Nachhaltige Mobilität im Norden der DG
– Förderung des Fahrradverkehrs,
- durch die Identifizierung von geeigneten Verbindungsmöglichkeiten zwischen verschiedenen strategischen Orten (Bahnhof, Einkaufszonen, Schulen, Dörfer…),
- durch die Identifizierung der Notwendigkeit von infrastrukturellen Anpassungen, einschließlich geeigneter Stellplätze,
- durch Beratung und Suche nach Möglichkeiten zur Realisierung dieser Infrastrukturen. Entwicklung neuer Technologien wie E-Bikes, herunterladbare Apps, Ladestationen für Elektroautos, …
– Sensibilisierung für nachhaltige Mobilitätsformen und -konzepte (Bevölkerung, Vereine, Unternehmen, Schulen, politische Entscheidungsträger);
– Vernetzung von Akteuren und bestehenden Angeboten im Bereich der benutzerfreundlichen und geteilten Mobilität;
– Suche nach und Förderung der Nutzung von alternativen und kombinierten Mobilitätsangeboten (benutzerfreundliche Mobilität);
– Vorbereitung und Einrichtung einer Mobilitätszentrale im Norden der DG, die Einzelpersonen und Entscheidungsträger auf der Suche nach Mobilitätslösungen berät;
– Beratung der öffentlichen und privaten Akteure im Bereich Mobilität.